It’s less what the eye sees and more what the soul feels.

„Eine gute Kamera per se führt ebenso wenig zu einem tollen Bild, wie eine Schreibmaschine zu einem guten Roman führt.“

Gerade durch Instagram & Co. ändert sich die Branche. Zu oft sehe ich Fotografen, die nach einem technisch perfekten Bild streben. Vor einer Kulisse, die jedes Mal noch krasser und größer sein muss. Mit Models, die trainierter nicht sein können und ein völlig verzerrtes Bild der Realität geben – nicht nur aufgrund massiver Bildbearbeitung im Nachhinein.

Ebenfalls zu oft unterhalte ich mich mit Frauen, die sich selbst nicht hübsch genug finden. Weil sie einer verzerrten Social-Media-Welt aufsitzen. Frauen, die Selbstzweifel haben, weil Sie nicht XS tragen. Frauen, die sich schlecht fühlen, weil sie keine guten Erfahrungen bei technisch-angehauchten Fotografen gemacht haben. Und die sich aufgrund dieser Oberflächlichkeit „benutzt“ fühlen. Anfänger sowie Profis.

Ich möchte mich fotografisch davon distanzieren. Es gibt ein schönes Zitat, das meine Art zu arbeiten beschreibt: „It’s less what the eye sees and more what the soul feels“. Mir ist nicht wichtig, ob meine Bilder perfekt sind. Für mich geht es darum die Geschichte der fotografierten Person zu erzählen. Darum, die innere Schönheit und den Charakter nach Außen zu tragen. Darum, emotionale Tiefe zu zeigen und die fotografierte Person mehr als nur eine bloße Hülle sein zu lassen.

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